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Kurzfilm
"Auftritt"
 
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mit
Cordula Tornow
Regie/ Schnitt/ Produktion: Marlin de Haan und Alexander
Wunderlich
Kamera: Alexander Wunderlich
Ton: Daniel Stegger
Kostüm: Yvette Schuster
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Kurzinhalt
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Auftritt - ein persönlicher
Tag in der Welt der Füße, eine Betrachtung auf das Anarchische
an uns selbst:
Die Realität wird durchlässig, dargestellt durch nackte,
tanzende Füße in Verbindung zu gehenden, wartenden, denkenden,
suchenden, angezogenen Füßen im gewohnten Tagesablauf.
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Entstehung |
"Auftritt"
entstand als freies Projekt des Studienganges Design der Universität
Wuppertal unter der Betreuung von Christiane Büchner.
Es ist der erste gemeinsame Kurzfilm von Marlin de Haan und Alexander
Wunderlich.
Alexander Wunderlich hat im Rahmen seines Design-Studiums schon
an mehreren Filmprojekten mitgewirkt, Marlin de Haan war bisher
ausschließlich im Theaterbereich tätig.
Vor drei Jahren lernten sich die beiden bei der Theaterproduktion
"Helges Leben" am Schauspielhaus Bochum kennen und beschlossen
im Sommer 2002 zusammen einen Kurzfilm zu machen, der ca.15min lang
werden sollte und die Welt der Füße zeigen sollte, eine
andere Perspektive auf uns selbst und das Ursprüngliche, Unabdingbare
und doch Alltägliche an uns selbst.
Schon bald wurden sämtliche freie Minuten genutzt zur konkreten
Planung. Vor allem das Finden der perfekten Hauptdarstellerin erwies
sich als nicht so leicht.
Cordula Tornow, eine Pantomime Studentin der Folkwanghochschule
in Essen brachte genau das richtige Gefühl und Bewußtsein
für unsere Hauptrollenfüße mit und durch ihre Pantomimenkunst
entstand auch die zweite Ebene des Films: Nackte, tanzende Füße.
Während der ganzen Zeit der Fertigstellung, in der wir alles
gemeinsam bearbeiteten, erarbeiteten und entschieden, mußten
wir feststellen, daß so ein Kurzfilm doch sehr viel zeitaufwendiger
ist, als wir dachten, v.a. aber auf Grund unserer technischen Unerfahrenheit.
Aus neun Stunden Rohmaterial wurde der 7:37min Kurzfilm "Auftritt",
für den wir dann gemeinsam mit Daniel Stegger, der Tontechniker
beim WDR in Köln ist, ein eigenes Tonkonzept anlegten: Wie
könnten die alltäglichen Geräusche auf der Fußebene
sein?
An einem Wochenende im Mai ohne Schlaf haben wir den Film dann endlich
fertiggestellt und auch die letzten technischen Hindernisse beim
Überspielen genommen.
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